Ziel war es, Talente zu entdecken, Perspektiven zu schaffen und den Fachkräftenachwuchs in der Region zu stärken. Viele Jugendliche konnten dadurch Praktika und Ausbildungsplätze finden und wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen.
„Das Projekt UFO.Space Lünen hat gezeigt, was möglich ist, wenn Handwerk und Jugend sich auf Augenhöhe begegnen. Auch wenn das Projekt nun endet, wirken die Erfahrungen, Kompetenzen und neu entstandenen Perspektiven weit über die Projektlaufzeit hinaus. Die Jugendlichen haben erlebt, dass ihr eigenes Tun wirksam ist, und dabei viel über die richtige Berufswahl und den ersten Eindruck bei Arbeitgeber*innen gelernt.“ – Hatice Müller-Aras. Ein großer Dank gilt allen Kooperationspartnern, die diese Einblicke und Möglichkeiten ermöglicht haben. Hatice Müller-Aras und Sabine Zabel, die das Projekt begleitet haben, bleiben dem WZL erhalten.
Was auch bleibt, ist der neu entstandene Treffpunkt am LünTec UFO, der mit seinen neuen Sitzgelegenheiten und dem ausgebauten Container auch in Zukunft eine Anlaufstelle für Veranstaltungen rund um Jugend und Wirtschaft sein wird.
Gefördert wurde das Projekt durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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