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GRW-Förderprogramm in NRW neu aufgestellt: Mehr Chancen für Unternehmen

Das bisherige Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) in Nordrhein-Westfalen tritt ab sofort unter neuem Namen auf: GRW (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“). Mit der Umstellung geht nicht nur eine Namensänderung einher, sondern auch eine umfassende Weiterentwicklung des Förderprogramms.

 

Ziel der GRW ist es, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig zu stärken und strukturelle Standortnachteile auszugleichen. Gleichzeitig soll der Wandel hin zu einer klimaneutralen und nachhaltigen Wirtschaft beschleunigt werden.

Unternehmen aus förderfähigen Branchen können Zuschüsse von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben erhalten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren von zusätzlichen Investitionsanreizen.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine deutlich vereinfachte Programmstruktur, weniger Bürokratie sowie gezielte Unterstützung für Zukunftstechnologien und Regionen mit Fachkräftebedarf. Auch Kommunen erhalten erweiterte Fördermöglichkeiten, etwa beim Erwerb von Wirtschaftsflächen.

Mit der Neuausrichtung wird die GRW schlanker, effizienter und attraktiver für Unternehmen – bei gleichbleibenden Ansprechpartnern. Weitere Informationen erhalten Sie hier.